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4. Liga: FCH - FC Juventus Dulliken 1:2 (0:0)

Ärgerliche Niederlage gegen effizienten Absteiger

FCH:
Engetschwiler D., Büttiker, Nützi, Liechti, Zeltner, Marbet, Wyss, Bhend, Engetschwiler P., Pereira Pinto, Göldner
Auswechselspieler: Gosteli, Gschwind, Weyeneth, Studer, Scuderi, Hirsbrunner, Gedi

Tore: 61. Juventus 0:1, 73. Göldner 1:1, 87. Juventus 1:2

Mit der selben Leidenschaft und dem gleichen Engagement ins Spiel gehen, wie man dies während der letzten halben Stunde in Kappel gezeigt hatte - dies war die Zielsetzung für das Spiel gegen Juve Dulliken. Die Leidenschaft blieb zwar etwas aus, jedoch blieb man während des gesamten ersten Durchgangs fokussiert und behielt die Ruhe am Ball. Die oft mit langen Bällen agierenden Gäste konnten sich keine einzige Torchance erspielen, während Adis Mannen gleich mehrere Male gefährlich wurden. Bhend war mit seinem Lattenschuss am nächsten an der Führung, doch auch weitere Versuche waren entweder zu ungenau platziert, flogen am Tor vorbei oder wurden durch einen ungenauen letzten Pass selbst zunichte gemacht.

Im Nachhinein hätten die Mannen in Grün wohl lieber ohne Pause durchgespielt, denn nach dem Pausentee brachte man nicht mehr die selbe Leistung auf den Platz. Nichtsdestotrotz blieben Dulliker Chancen Mangelware, allerdings kamen auch die Hausherren nicht mehr vor den gegnerischen Kasten. Nach einer runden Stunde versuchten die Trainer mit einer taktischen Umstellung einen neuen Input zu setzen. Dadurch wurde man offensiv wieder präsenter und hatte die eine oder andere Chance zu verzeichnen, jedoch kamen auch die Gäste etwas häufiger ins Angriffsdrittel. In dieses Bild passen auch die beiden Tore zum 1:1, wobei Dulliken mit der ersten Torchance vorlegte und Göldner das Score wieder auf Null stellen konnte. Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit waren es die Schwarz-Gelben, die den Lucky Punch setzen konnten: ein langer Ball wurde vom Dulliker Spielmacher per Kopf verlängert, wodurch der Angreifer alleine auf Engetschwiler losziehen und diesen mittels Heber bezwingen konnte. Dem Siegtreffer haftete jedoch der Makel an, dass der Spielmacher aus klarer Abseitsposition an den Ball kam... Jedoch muss auch gesagt sein, dass s'Zwöi nicht aufgrund des Unparteiischen velor: Eigenfehler hinten und Ineffizienz vorne sorgten für eine äusserst ärgerliche Niederlage.

Am nächsten Wochenende reist man nach Hägendorf, wo am Samstag um 19.00h ein weiteres Derby ansteht. Adis Mannen wollen und müssen dieses unbedingt gewinnen, nicht nur um den Anschluss an direkte Konkurrenten nicht zu verlieren, sondern vor allem um eine allfällige Negativspirale gar nicht erst aufkommen zu lassen. Man wird sich gut auf dieses Spiel vorbereiten, seid dabei, wenn ihr erfahren wollt, ob s'Zwöi sein Potential auch auf den Platz bringt!

 

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