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4. Liga: FC Dulliken - FCH 2:0 (0:0)

Das Auf und Ab geht weiter...

FCH:
Morgenthaler, Schmidt, Wyss, Nützi, Zeltner, Markovic, Bhend, Liechti, Engetschwiler P., Göldner, Rauber
Auswechselspieler: Marbet, Büttiker, Gschwind, Scuderi, Pereira Pinto, Berger, Weyeneth

Tore: 59. Dulliken 1:0, 71. Dulliken 2:0

Bereits nach wenigen Augenblicken lag der Ball im Dulliker Tor: Engetschwiler konnte eine Hereingabe mittels Direktabnahme sehenswert über den Torwart lupfen, der Schiedsrichter entschied jedoch auf Abseits. Auch im Anschluss gaben eher die Mannen in Grün den Ton an, vor allem Rauber konnte nur mittels Foul oder Abseitspfiff gestoppt werden. Dass Raubers Gegenspieler für seine zahlreichen Fouls keine Karte sah, war sogar einem Dulliker Stürmer ein Rätsel... Nach rund einer halben Stunde baute s'Zwöi dann etwas ab und es wurde deutlicher, dass nicht jeder von Adis Mannen seinen besten Tag einzog. Nichtsdestotrotz verhinderte man Torchancen des Gegners im Kollektiv und ging mit dem torlosen Remis in die Pause.

Der zweite Durchgang begann mit einem Paukenschlag: nachdem der gegnerische Verteidiger auf dem holprigen und tiefen Dulliker Rasen wegrutschte, konnte Göldner alleine aufs Tor losziehen, setzte den Ball aber neben das Tor. Es sollte aus Härkinger Sicht eines der wenigen Highlights bleiben, man agierte zu wenig konsequent und mit zu wenig Biss. So konnte sich der FCD nach einer Stunde über die rechte Angriffsseite durchspielen und Morgenthaler ein erstes Mal bezwingen. Auch in der Folge passte sich das Spiel den garstigen Bedingungen an, gewann aber immer mehr an Intensität. Dem zweiten Dulliker Treffer ging ein Einsteigen mit offener Sohle voraus, was dem Referee leider nicht aufgefallen war. Dass er sich hierfür zwei Mal bei Nützi entschuldigte, half den Gästen leider herzlich wenig... Auch die Schlussphase wurde dann - leider - vom Schiedsrichter geprägt: zunächst erkannte er Wyss' Tor wegen Offside ab, obwohl dieser klar aus dem Rückraum gestartet war und kurz vor Schluss musste er aktiv wegschauen, um niemanden des Feldes zu verweisen. Zeltner und ein Gegenspieler waren nach einem Zweikampf aneinandergeraten, woraufhin der Dulliker Zeltner ins Gesicht schlug. Auch ein zweiter Gelb-Schwarzer holte zum Haken aus, wurde jedoch von seinem Captain noch rechtzeitig zurückgerissen. Ein Dulliker sah letztlich für seinen Schubser die gelbe Karte, die selbe Strafe, die die beiden Trainer und Büttiker erhielten, dafür dass sie im Tumult schlichten wollten...

Es sei an dieser Stelle jedoch nochmals erwähnt, dass Adis Mannen weder wegen dem Schiri, noch wegen dem Rasen oder dem Wetter als Verlierer vom Platz mussten. Man konnte schlicht nicht die benötigte (und von Trainer und Mannschaft geforderte) Leistung auf den Platz bringen. Dies will man nächste Woche unbedingt wieder korrigieren, denn am Samstag kommt der Erzrivale aus Fulenbach aufs Aesch. Um 17.00h ist Zeit fürs Derby, seid dabei!

 

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